Donnerstag, 6. September 2012

Playa Samara

Samara
Die letzten 3 Tage haben wir im schönen Strandort Samara verbracht. Wir konnten es dort richtig geniessen und haben nicht viel unternommen. Der Ort ist klein mit einigen Restaurants und Strandbaren. Aufgrund der Nebensaison hatte es auch hier nicht viele Touristen, was sehr angenehm war.
 


 
An einem Tag haben wir einen Beachcruiser (ohne Gänge und nur mit Rücktrittbremse) gemietet und sind zum nächsten Ort „Carrillo“ gefahren. Dort hat es auch einen traumhaft schönen Strand.


 
Unser Aufenthalt in Samara wurde leider etwas schnell durch ein Erdbeben beendet. Am Mittwochmorgen vor dem Frühstück hat die Erde ca. 1 Minute mit einer Stärke von 7.6 gebebt. Wir flüchteten vom 1. Stock unseres Hotels nach draussen. Alle Personen waren auf den Strassen und waren schockiert! Es gab Tsunamiwarnungen, welche aber zum Glück wieder aufgehoben wurden. Das Epizentrum des Bebens lag nur 2 km vor dem Strand von Samara. Glücklicherweise ist nichts passiert und es hat keine grossen Schäden gegeben.
Ein amerikanisches Ehepaar, welches im selben Hotel war wie wir, fuhr nach San José. Wir haben uns entschieden, ebenfalls mit ihnen in die Hauptstadt San José zu fahren, da es sicher für 2 Tage keinen Strom mehr gibt und wir nicht wussten, wie es mit den Tsunami-Warnungen und den Nachbeben ist.
Nach ca. 4 Stunden sind wir dann, zwar einen Tag früher als geplant, glücklich in San José angekommen. Auch hier habe die Erde gebebt, aber wenn man es nicht wüsste, würde man nichts merken (ausser dass die Schulkinder noch einen Tag frei haben J).
Jetzt geniessen wir noch die letzten Stunden des costaricanischen Lebens in San José.

Montag, 3. September 2012

Manuel Antonio

Manuel Antonio
Nach den eher kühleren Temperaturen und dem Nebelwald ging unsere Reise weiter an die Pazifikküste. Nach einer Stunde Schotterpiste erreichten wir die Küste und wir fuhren über die Interamericana in den Süden bis zum bekannten Ort Manuel Antonio.
 
Schöne Strände, ein Ferienort und der bekannte Nationalpark warteten auf uns. Wir übernachteten in den Cabinas Espadilla, eine schöne Ferienanlage natürlich wieder mit Pool. Das Meer war ca. 3 Minuten entfernt und wunderschön. Wir sind nun am Pazifik und die Gezeiten sind sehr gut sichtbar. Die Strömung des Meers ist sehr stark und die Wassertemperatur ist ca. 28 Grad.
 
Der Nationalpark „Manuel Antonio“ war ca. 150 Meter von unserem Hotel entfernt, ideal diesen ohne Guide zu besuchen. Dies machten wir dann auch. Im Nationalpark hat es schöne Wanderwege zu Aussichtspunkten, auf einer Halbinsel und an verschiedene Strände. Wir sahen einige Tiere, unter anderem Kapuzineraffen und Nasenbären. Am Schluss badeten wir noch am schönen Strand.




 
Unser Hotel hatte ein super Restaurant, wo man sich wieder einmal wie im Paradies fühlte.
 
Die Regenzeit hat übrigens langsam begonnen. Am Abend regnet es meistens, aber am Tag ist es schön und um die 30 Grad. Es ist also kein Problem in dieser Jahreszeit nach Costa Rica zu reisen.
 
Nun sind wir in Playa Samara und geniessen die letzten Tage am Strand!